Augenpraxis Ahaus

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Erweiterung einer Praxis (2006)

Die Augenpraxis Ahaus ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen. Die vorhandene Gebäudesubstanz mußte daher neu strukturiert und erweitert werden. Wichtig war ein großzügiger Eingangsbereich, um für den wachsenden Patientenstrom einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Die durchdachte Lichtplanung und der gezielte Lichteinsatz bieten bei Dämmerung und Dunkelheit sehenswerte Akzente und in Szene gesetzte Materialien und Formen.

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Erweiterung einer Praxis (2006)

Markantes Zeichen der Umstrukturierung ist der neue, transparente Anbau mit behindertengerechter Rampe. Der Anbau wertet die Umgebung duch den Einsatz von modernen und eleganten Materialien auf.Das Konzept entstand aus einer Kombination mehrerer Grundstrukturen: vertikale Lineatur, horizontal liegende Scheiben, Durchdringungen und Anschmiegen. So schmiegt sich die Stahlkonstruktion der Balkone an die vorhandene, massive Klinkerbaumasse unter Erhalt der Fassadenstruktur an. Der Zugang dagegen unterscheidet sich zu dieser Struktur durch seine zwei im rechten Winkel zueinander stehenden, massiven Sandsteinwandscheiben.

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Erweiterung einer Praxis (2006)

Im transparenten Zugangsbereich "versteckt" sich kaum wahrnehmbar die behindertengerechte Rampe. Sie wird begleitet von hochwertigen Materialien wie dem Sandstein an den Wänden.

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Erweiterung einer Praxis (2006)

Innerhalb der Praxis musste ein Höhenunterschied von einem halben Meter behindertengerecht vermittelt werden. So entstand diese der sonstigen Innengestaltung perfekt angepasste Kombination aus Treppe und Rampe.

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Erweiterung einer Praxis (2006)

Anlaufpunkt und Blickfang im Foyer des Erdgeschosses: der als klarer Kubus geformte Empfang. Darin verbergen sich die absolut funktional durchdachten drei Arbeitsplätze einschließlich Beratungsplatz für Patienten, die eine Augen OP vorhaben. Die verglasten Vitrinenelemente des Schrankelements dienen zur Ausstellung von Kunstobjekten und sind mit verschiedenfarbiger Seide an den Rückwänden bespannt. -Eine absolut gelungene Gestaltungsidee der Bauherrin.

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Erweiterung einer Praxis (2006)

Grundkonzeption der in die Deckengestaltung integrierten Lichtplanung: Bündig oberhalb der Akustikplatten eingelassenes Linearlichtsystem als indirekte Beleuchtung, damit die während der Untersuchung sehr lichtempfindlichen Patienten nicht geblendet werden, in Verbindung mit einzelnen Effektspots.